Donnerstag, 16. Juni 2016

Einsamkeit

Hallo ihr Lieben,

Einsamkeit macht einen traurig.
Einsamkeit zieht einen runter und keiner baut dich wieder auf.
Einsamkeit lässt einen verzweifeln.
Einsamkeit kann manchmal ganz schön sein, wenn man nachdenken möchte, aber auf Dauer vernichtet dich die Einsamkeit.
Einsam zu sein heißt auch sich selbst zu beschäftigen.
Kennt ihr das, wenn ihr auf jemanden wartet und wartet und nach einer Ewigkeit meldet er/sie sich dann und sagt ab?
Kennt ihr es wenn ihr euch mit jemanden verabredet und er/sie dann absagt und du ihn/sie vermisst, aber ihr euch dann einredet, dass es eure Schuld ist?
Kennt ihr es wenn ihr jemanden Schreiben wollt aber Angst habt zu nerven?
Die Tage ziehen vorüber und von Tag zu Tag wird man einsamer, trauriger und das Selbstbewusstsein schrumpft immer mehr.
Kennt ihr das, wenn ihr irgendwo seid und euch nicht traut jemanden anzusprechen?
Einsamkeit > Ich

Liebe Grüße
Sanne

Samstag, 30. April 2016

{Backen} Rührkuchen mit Kirschen


Zutaten:

  • 1 Glas Sauerkirschen (Abtropfgewicht ca. 350 g)
  • 250 g Butter 
  • 180 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vannillezucker
  • 4 Eier
  • 150 ml Milch 
  • 200 g Mehl 
  • 100 g Speisestärke
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2-3 EL Kirschsaft
  • 125 g Puderzucker
  • Butter für die Form

Zubereitung:
  1. Heize den Backofen auf 180 Grad (Umluft 160) vor. Fette die Kuchenform ein.
  2. Schlag die Butter mit dem Zucker, 1 Prise Salz und dem Vanillezucker schaumig. Rühre nach und nach die Eier und die Milch unter.
  3. Gieß die Kirschen durch ein Sieb ab, fang dabei den Saft in einer Schüssel auf.
  4. Mische das Mehl mit der Stärke und dem Backpulver und rühre es unter den Teig.
  5. Hebe die Kirschen unter den Teig und fülle ihn in die Kuchenform. Backe ihn für etwa 45 Minuten im Ofen. Deck den Kuchen zum Ende der Backzeit mit Alufolie ab, damit er nicht zu dunkel wird.
  6. Lass den Kuchen nach dem Backen erst 10 Minuten ruhen, bevor du ihn auf ein Gitter stürzt und ganz auskühlen lässt.
  7. Verrühre den Kirschsaft mit dem Puderzucker in einer Tasse und begieße damit den Kuchen.
Es ist ein wirklich sehr leckeres Rezept aus dem "Die Maus - Mein erstes Backbuch" Der Kuchen ist schön Locker und Saftig durch die Kirschen.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken!

Liebe Grüße
Sanne

Sonntag, 24. April 2016

Impressionen Dänemark Henne Strand Oster-Urlaub

Hallo meine Lieben,
da wir schon 2014 und 2015 über Ostern in Dänemark waren hatten wir uns entschlossen auch dieses Jahr wieder nach Dänemark zu fahren.
Dieses Jahr war ich mit meinen Eltern vom 24.03.2016 - 28.03.2016 in Henne Strand.

Um die Bilder Größer zu sehen einfach auf die Bilder klicken ;-)



  


 



 

 


  

  

 

 

Romö am 28.03.2016

Am Montag den 28.03. ging es dann leider schweren Herzens wieder zurück nach Hause. Aber nicht ohne noch einen kleinen Abstecher nach Romö.
Es war eine wunderbare Zeit und hab richtig schön den Kopf frei bekommen können.
Ich hoffe euch gefallen die Eindrücke.

Liebe Grüße
Sanne


Samstag, 23. April 2016

Depression

- die Hölle persönlich! 

Man möchte nur noch im Bett bleiben, niemanden sehen und nichts hören. Man ist völlig erschöpft und ausgebrannt. Isoliert sich und möchte wirklich nur noch im Dunkeln im Bett liegen, in die Decke eingekuschelt. 

Der Sinn des Lebens ist verflogen. 

Man ist zu traurig, hoffnungslos, ängstlich, hat keine Zuversicht und zugleich rastlos, unruhig und nervös. Dieses Loch der Dunkelheit zermürbt einen und jedoch rutscht man immer weiter in die Todesspirale. 

Wenn man dann keine Menschen um sich hat, die einen lieben und unterstützen, scheint es unmöglich dieses Monster abzuschütteln. 

Jeder Gedanke, jeder Blick in die Zukunft löst Angst in einem aus. 
Es ist nicht nur einfach eine Depression - eine depressive Phase. Es ist ein Monster, das einen langsam, aber sicher zerstört, wenn nicht rechtzeitig gehandelt wird. 
Leider ist es in meinem Kopf momentan genau so. 


Liebe Grüße 
Sanne

Montag, 15. Februar 2016

Kampf gegen die Magersucht

Hallo ihr Lieben,

es ist nicht leicht mit einer Es zu leben, sie Tag täglich versuchen zu ignorieren, sie bekämpfen zu müssen. Niemand hat gesagt, das das Leben leicht sei, aber mit einer Es ist es noch viel schwerer.
Dieser tägliche Kampf, genug zu essen, nicht wieder die Stimmen gewinnen zu lassen. Einfach versuchen auf den eigenen Kopf zu hören, dies braucht Übung und Kraft.
Aber ich weiß, dass ich es schaffen kann und später mal auf diese Zeit zurück blicken werde und mir auf die eigene Schulter Klopfen werde, weil ich diese Schwere Zeit geschafft habe.
Es ist nicht einfach und brauch auch seine Zeit. Es werden auch immer mal wieder schlechte Phasen kommen, doch die werden einem zeigen, wie weit man schon gekommen ist.
Ich habe mich für recovery entschieden, denn recovery bedeutet leben und nicht zu Hungern bis man tot ist. Ich habe mich für das Leben entschieden bevor es zu spät ist. Man muss nach vorne schauen und nicht die Fehler und Rückschläge betrachten, sondern die Erfolge und Siege.
Es ist nicht leicht, vieles erschwert einem den Kampf, unter anderem auch die Waage aber auch das ist zu schaffen denn ich möchte leben und nicht andere auf dem weg gesund zu werden verlieren!

Liebe Grüße
Sanne

Donnerstag, 4. Februar 2016

{Kochen} Reispfanne mit Lauch und Mais

Hallo meine Lieben,
heute habe ich mal ein Rezept für euch, welches toll in den Frühling passt und dazu noch Vegan ist. 


Zutaten 2 Personen 
  • 200g Reis
  • 1 kleine Dose Bonduelle Mais
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 100 - 150 ml alpro Soja cusuine
  • Salz und Pfeffer
  • frische Petersilie, klein gehackt
  • 1 El Margarine

Den Reis nach Packungsanweisung Kochen. In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden. 
Den Reis nun in der Margarine anbraten, Mais und Frühlingszwiebeln in die Pfanne geben und mit der cusuine ablöschen. 
Würzen, kurz braten und servieren.


Liebe Grüße
Sanne

Sonntag, 31. Januar 2016

Menschen hinterlassen Spuren, aber nur wenige Eindrücke

Viele Menschen begegnen uns im Leben. Von den einen wird man verletzt und von den anderen wird man beschützt. Einige übersehen wir und wieder anderen laufen wir hinterher. Wenige hinterlassen ihren Eindruck und die anderen haben wir vergessen, ehe wir sie überhaupt gesehen haben. Die einen können uns nah sein auch wenn sie fern sind und die anderen können uns fern sein, dabei sind sie nah. Einige tun alles für dich und andere tun nur alles für sich selbst. Aber Entscheidend ist nicht die Dauer, viel wichtiger die Art und Weise, wie sie uns im Leben begegnen. Es kommt aber drauf an wie du ihnen begegnest.


Öffne dein Herz, so kannst du denjenigen, die zu dir gehören die Chance geben dich zu finden.

Liebe Grüße
Sanne